Beiträge zum Thema: Telefonieren

So überzeugen Sie am Telefon: 6 Tipps

Telefonieren„Telefonieren kann doch jeder!“ Klar, der Griff zum Telefonhörer ist nicht schwierig. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Unzufriedene Gesprächspartner, verärgerte und enttäuschte Kunden, viele offene Fragen nach einem Gespräch und unnötige Rückrufe belegen: vielleicht ist das mit dem Telefonieren doch schwieriger, als so mancher denkt.
Wir haben für Sie sechs Techniken und Tipps zusammen gestellt, mit denen Sie am Telefon überzeugen. Viel Spaß beim Lesen und bei der Umsetzung:

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Telefon 2.0: Smartphones auf dem Büroschreibtisch (6)

Smartphone auf dem Schreibtisch: MyIC-Phone von Alcatel Lucent

Smartphone auf dem Schreibtisch: MyIC-Phone von Alcatel Lucent. Touchscreen, integrierter MP3-Player, Bildschirmschoner uvm. Preis ab 500 Euro

Noch sind sind sie in den Regalen von Saturn oder Conrad in der Unterzahl: Die Internet-Telefone, kurz IP-Telefone. Was in großen Unternehmen längst Standard geworden ist, hält nun allmählich in kleinen und mittelständischen – sowie in Privathaushalten – Einzug. In den kommenden Jahren werden IP-Telefone so selbstverständlich sein wie einst analoge Tisch- oder Schnurlostelefone (DECT-Telefone). Die modernen IP-Telefone bieten ähnliche Funktionen wie so genannte Smartphones oder Tablet-PCs, zum Beispiel einen berührungsempfindlichen Bildschirm, auf dem die Tastatur abgebildet wird.

Auf den folgenden Bildern finden Sie einige Beispiele zum Telefon 2.0, die ich mir angeschaut habe.

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Telefon 2.0: Warnung vor Skype für Geschäftskunden (5)

Skype

Skype ist einfach, unkompliziert – und Videotelefonate unter Skype-Teilnehmern sind kostenlos. Nicht nur das: Gesprächspartner, die sich auf ihrem Smartphone eine Skype-App installiert haben, können von Handy zu Handy kostenlos telefonieren, vorausgesetzt, der Netzbetreiber hat es technisch freigeschaltet. Eine Darmstädter Firma warnt in einer aktuellen Mitteilung vor dem professionellen Einsatz von Skype für Geschäftskunden, unter anderem vor einer von Microsoft entwickelten Technologie namens „Legal Intercept”, die Lauschangriffe auf Internet-Telefondienste wie Skype ermöglicht.

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Telefon 2.0: Telefonanlagen – Der Klassiker: Fritzbox (4)

Alleskönner FRITZ!Box 7390: WLAN-Router, Kabelmodem, Nebenstellenanlage

Alleskönner FRITZ!Box 7390: WLAN-Router, DECT-Basisstation, Fax, Nebenstellenanlage

Virtuelle Telefonanlagen im Internet eignen sich vor allem für Unternehmen mit fünf bis 200 Mitarbeitern, die über verschiedene Standorte verteilt sind, und/oder mobil sein müssen und verschiedene Geräte – wie Tischtelefone und Smartphones – einsetzen. Klassische Telefonanlagen (Hardware, PBX) eher für Unternehmen an einem Standort. Doch klassische Telefonanlagen haben ihren Preis und sind meist an mehrjährige Verträge gekoppelt.

Fritzbox: bei DSL-Problemen auch mit UMTS-Stick nutzbar

Grafik: AVM

Kleinere Betriebe, mit bis zu 10 Mitarbeitern, für die zwei Telefonleitungen an einem DSL-/Telefonanschluss der Deutschen Telekom, von Vodafone oder 1 & 1 reichen, können mit der Fritzbox, dem Klassiker der Firma AVM, bereits zufrieden sein, insbesondere weil sich auch Smartphones wie das iPhone oder normale Schnurlostelefone einbinden lassen.

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Telefon 2.0: Internet-Telefone als Schaltzentrale (3)

IP-Telefon snom 870 - Eine Schaltezentrale im Büro

IP-Telefon snom 870 - Eine Schaltzentrale im Büro

Wir setzen unsere Serie “Telefon 2.0″ mit einem Gastbeitrag von Sascha Kruszka, IT-Leiter bei der snom Technology AG, fort.

Durch Voice over IP und Unified Communications Geschäftsprozesse optimieren
IP-Telefone als moderne Schaltzentrale

Das Internet ist aus der heutigen Geschäftswelt längst nicht mehr wegzudenken und gehört ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Was ist da näherliegender für Unternehmen, als auch über das Netz zu telefonieren? Die Vorteile von IP-Telefonie liegen auf der Hand: IP-Telefonsysteme fügen sich problemlos in die bestehende IT-Landschaft eines Unternehmens ein und vereinfachen damit Wartung und Administration. Mussten zu analogen beziehungsweise ISDN-Zeiten eigene – und teure – Telefonnetze parallel zum unternehmenseigenen Servernetzwerk aufgebaut und mitunter kilometerlange Kabel verlegt werden, nutzt man heute eine einzige IT-Infrastruktur. Bei einer solchen Verschmelzung von PC und Telefonie wäre es eigentlich eine logische Konsequenz, über an den Rechner angeschlossene Softphones und Headsets zu telefonieren. Doch weit gefehlt: Klassische Tischtelefone – als sichtbare und greifbare Hardware auf dem Schreibtisch – bleiben für die meisten Menschen weiter unverzichtbar. Tischtelefone haben sich seit Jahrzehnten sowohl physisch als auch in psychologischer Hinsicht einen festen Platz in unseren Kommunikationsgewohnheiten erobert und werden ihn noch lange behalten – auch in Zeiten von Unified Communications. Dank IP sind Tischtelefone aber jetzt auf dem Weg, zu multifunktionalen Schaltzentralen zu werden – für Unternehmen und Privatanwender gleichermaßen.

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Telefon 2.0: Virtuelle Telefonanlagen – Vodafone (2)

Vodafone OfficeNet - Beispiel Panungsbüro. Grafik: Thomas Barthmann, Vodafone

Vodafone OfficeNet - Beispiel Panungsbüro. Grafik: Thomas Barthmann, Vodafone

Für den zweiten Teil unserer Serie zum Thema “Telefon 2.0″ habe ich mit Vodafone, einem weiteren Anbieter von virtuellen Telefonanlagen, gesprochen. In diesem Interview wird noch deutlicher, wie Festnetz und Mobilfunk ganz selbstverständlich zusammen wachsen: Das mobile Smartphone kann wie ein normales Nebenstellentelefon benutzt werden, ergänzende Statusinformationen helfen, die Verfügbarkeit von Kollegen im Unternehmen zu erfahren – Instant Messaging lässt grüßen (Status: Abwesend, verfügbar, beschäftigt). Und: Die Tarife hängen nicht mehr vom benutzten Gerät ab! Virtuelle Telefonanlagen eignen sich im übrigen bereits für Unternehmen ab fünf Mitarbeitern.

Experten bezeichnen die Entwicklung auch als “Unified Communications” beziehungsweise durch die Einbeziehung von Geschäftsprozessen und die Integration von Teamwork-Funktionen auch als “Unified Communications & Collebaration”, zu deutsch sinngemäß auch vereinheitlichte, integrierte Kommunikation und Zusammenarbeit.

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Telefonieren – nichts einfacher als das?!

Telefon! www.piqs.de

Richtig telefonieren? So ein Quatsch, wird sich jetzt der eine oder andere denken. Telefonieren ist wie Rad fahren, Zeitung lesen oder Essen. Einmal gelernt, vergisst man es den Rest seines Lebens nicht mehr.

Was häufig übersehen wird: es gibt einen riesigen Unterschied zwischen privaten Telefonaten à la „Schatz bei mir wird es heute 10 Minuten später“ und einem Business-Gespräch. Neben der reinen Vermittlung von Informationen treten Sie bei einem beruflichen Telefonat  immer auch als Verkäufer auf. Als Verkäufer Ihrer Person, Ihrer Firma und Ihrer Dienstleistung oder Ihres Produktes. Und all dies, ohne das Ihr Gegenüber Sie sieht oder Ihre Mimik interpretieren kann.

Gut telefonieren ist eine Kunst für sich. Besonders wenn man am Ende des Tages müde ist, schlechte Laune hat, der Gesprächspartner schwierig ist oder man ein ähnliches Gespräch an dem Tag schon mehrmals geführt hat.

Die folgenden Tipps nehmen Ihnen das Gespräch leider nicht ab. Sie helfen Ihnen aber dabei, am Telefon souverän und überzeugend rüber zu kommen:

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