Chefsache Unternehmensnachfolge

Mittwoch, 22. Februar 2012 | von Hille Kueck
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“Chefsache – Unternehmensnachfolge”

Handwerkskammer FreiburgIn vielen Unternehmen ist die Nachfolge noch nicht geklärt. Vor 30 Jahren wurde eine Unternehmensnachfolge in mehr als 60 Prozent der Fälle innerhalb der Familie geregelt. Heute kommt diese Lösung nur noch in etwa vier von zehn Familienunternehmen zur Anwendung. Viele Betriebe sind daher auf der Suche nach einer alternativen Lösung. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen und Existenzgründer für die Möglichkeit der Nachfolge zu sensibilisieren, starten die Handwerkskammer Freiburg, die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die Volksbank Freiburg eG und die Firma Haufe-Lexware 2012 eine Gemeinschaftsinitiative.

Weiter Informationen finden Sie auf der Seite der Handwerkskammer Freiburg.

 

 


 

 

Steuerstraftäter wegen Überschreitung der Zahlungsfrist?

Montag, 20. Februar 2012 | von Anne Häusler
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Gastbeitrag von Klaus Linke

Kennen Sie auch das Problem mit den engen Fristen für Steuervorauszahlungen? Hat Ihr Finanzamt bei Terminüberschreitung mit Säumniszuschlägen reagiert oder sich großzügig gezeigt? Mit Milde bei Nichteinhaltung der Fristen ist es jetzt vorbei. Ab sofort soll härter auf die verspätete Abgabe von Steueranmeldungen reagiert werden.

Nach einer neuen Verwaltungsrichtlinie sollen die Ämter alle Fälle von verspäteten Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen stets der Steuerstrafsachenstelle vorgelegt werden. Dort entscheidet man, ob die verspätete Abgabe der Erklärung als Steuerhinterziehung gewertet und damit zum Straftatbestand wird. Selbst kleine Verspätungen können künftig harte Strafen zur Folge haben. Es drohen Bußgelder und Strafen wegen Steuerhinterziehung, und zwar zusätzlich zu den Säumniszuschlägen, und das kann Sie im Einzelfall Tausende von Euros kosten.

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Checkliste: Mobiles Arbeiten

Donnerstag, 16. Februar 2012 | von Jürgen Christ
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Konstantin Gastmann_pixelio.de

Foto: Konstantin Gastmann, pixelio.de

Für die einen ist es Pflicht, andere gönnen es sich: mobiles Arbeiten an anderen Orten. Mal raus aus dem eigenen Büro oder dem häuslichen Arbeitszimmer. Neue Eindrücke fördern Kreativität und Produktivität. Ob Übersetzer, Grafiker, Softwareentwickler oder Journalist – alle Informationsdienstleister könnten theoretisch von überall aus arbeiten. Hauptsache, sie haben Strom und Mobilfunkempfang mit schnellen Internet-Verbindungen (UMTS oder HSDPA).

Manche müssen für einige Zeit bei einem Kunden vor Ort arbeiten, beispielsweise Software- und Datenbankentwickler. Andere fahren ans Meer oder in die Berge. Allerdings setzt mobiles Arbeiten eine detaillierte Planung voraus. Ein Paar Socken oder die Zahnbürste können Sie als ‘digitaler Nomade’ ruhig mal vergessen, aber wehe, Sie vergessen das spezielle Netzladegerät für den Notebook oder fürs Smartphone. Oder Ihre Geldautomatenkarte streikt. Was Sie besser beachten sollten, wenn Sie reisen und mobil per Internet arbeiten – einige Tipps und Anregungen aus eigener Erfahrung…

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Ob Karneval oder Fasching: Sechs Regeln für die „5. Jahreszeit“

Mittwoch, 15. Februar 2012 | von Anne Häusler
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Helau und Alaaf!Der Karneval teilt die Deutschen: Die einen lieben ihn, die anderen sind froh, wenn der Aschermittwoch endlich vorbei ist. Sollte bei Ihnen im Unternehmen eine kleine Feier steigen, empfehlen wir Ihnen die folgenden Regeln zu beachten:

 

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Chefausfall: Was tun im Notfall?

Dienstag, 14. Februar 2012 | von Hille Kueck
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von unserem Gastautor Mario Herbster

Wenn der Chef oder die Chefin unerwartet ausfallen, ist die Not oft groß. In vielen Firmen gibt es keinen zentralen Ort, an dem alle wichtigen Informationen abgelegt sind. Andreas Streich ist Unternehmer und kennt dieses Problem nur zu gut. Er hat eine benutzerfreundliche und übersichtliche Software auf einem speziellen  kennwortgeschützten USB-Stick entwickeln lassen.

 

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17.000 Euro für die beste Geschäftsidee!

Montag, 13. Februar 2012 | von Anne Häusler
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www.handwerk-magazin.de/topgruenderSchon gesehen? Das Handwerksmagazin schreibt zum 12. Mal den Preis “Top Gründer im Handwek” aus.

Bis zum 30.06.2012 können Sie sich bewerben. Die Voraussetzungen: Sie sind Handwerker, der Betrieb besteht seit mindestens einem Jahr und die Neugründung oder Nachfolge liegt nicht mehr als fünf Jahre zurück.

Dem Sieger winken 10.000 Euro.

Weitere Infos sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.handwerk-magazin.de/topgruender

Sollten Sie mitmachen, würden wir uns natürlich über Insiderinfos rund um den Wettbewerb freuen!

 


 

 

‘Meine Schufa online’: Was bringt es Selbständigen?

Freitag, 10. Februar 2012 | von Jürgen Christ
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Die in Wiesbaden ansässige Schufa Holding AG – früher: SCHUFA e. V., Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung – macht so manchem Bürger und Selbständigen Angst, weil sie oft nicht wissen, welche Daten gespeichert sind. Die Schufa ist eine privatwirtschaftlich organisierte deutsche Wirtschaftsauskunftei, die von kreditgebenden Unternehmen wie Banken, Sparkassen und dem Handel getragen wird. Die Schufa speichert – mit Einwilligung der Verbraucher – neben Namen, Geburtsdatum, gegenwärtigen und früheren Anschriften auch Daten über den Beginn und den Verlauf einer vertragsgemäßen Abwicklung von Geschäftsbeziehungen, so genannte „Positivmerkmale“. In einer Information weist die Schufa darauf hin, dass 90 Prozent ausschließlich positiv sind. Ebenso werden Daten über nichtvertragsgemäßes Verhalten sowie gerichtliche Vollstreckungsmaßnahmen, Insolvenz („Negativmerkmale“) aus öffentlichen Verzeichnen erfasst. So ist es möglich, dass Autokauf, Handyvertrag und Online-Shopping schnell und sicher für Verbraucher, Händler und Unternehmen gelingen, und das laut Schufa rund 250.000 Mal am Tag.

Jede Person kann unter www.MeineSchufa.de eine einmalige Auskunft nach §34 Bundesdatenschutzgesetz kostenfrei per Post anfordern. Einen dauerhaften Online-Zugriff auf die Bestandsdaten und den sogenannten Basisscore sowie auf Zusatzprodukte kosten einmalig 18,50 € (aktuelle schriftliche Auskünfte per Post beispielsweise werden dann mit 7,80 € berechnet). Anmelden kann sich jeder online, mit neuem Personalausweis oder per Post-Ident-Verfahren – mit einem E-Postbrief-Account sogar direkt auf das System zugreifen. Ich schaue mir MeineSchufa nun seit mehr als einem Jahr an und suchte nach dem Nutzen für Selbständige.

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Ausgezeichnet: Wir sind “Blog des Monats” bei den Blogprofis!

Donnerstag, 9. Februar 2012 | von Anne Häusler
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(Fast) alles was Sie schon immer zu unserem  Blog wissen wollten erfahren Sie in dem Interview, dass ich Michael Firnkes von den Blogprofis gegeben habe. 

Die Blogprofis stellen diesen Blog im Februar nämlich in Ihrer Reihe “Blog des Monats” vor.  Hinter Blogprofis verbirgt sich ein Portal, das ausführlich über die deutsche Unternehmens-Blog-Landschaft berichtet und zahlreiche Tipps und Tricks zum Thema zusammen trägt.

Wir haben neben dem Titel nicht nur den hübschen Button bekommen sondern nehmen auch automatisch an der Wahl zum „Blog des Jahres“ teil. Also bitte fleißig abstimmen…aber daran werde ich Sie im Verlauf des Jahres sicher noch das eine oder andere Mal erinnern ;-)