Der goldene Handschlag: Abfindungen sind steuerpflichtig

Mittwoch, 25. April 2012 | von Jan Haas
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Abfindung

Es gibt das Wort vom „goldenen Handschlag“. Die Bezeichnung meint nichts anderes, als dass einem Beschäftigten der Abschied von einem Unternehmen mit einer Abfindung vergoldet wird, indem er eine Abfindung erhält. Solche Abfindungen zahlen Unternehmen immer dann gerne, wenn sie beispielsweise die Zahl der Beschäftigten reduzieren möchten und Angestellte auf diese Weise ermuntern, die Firma zu verlassen, ohne sie betriebsbedingt kündigen zu müssen. Oder aber Abfindungen werden dann gezahlt, wenn sich der Arbeitgeber auch aus einem außertariflich geschlossenen Vertrag vorzeitig freikaufen möchte.

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Tipps für einen stressfreien Büroumzug

Montag, 23. April 2012 | von Jürgen Christ
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Günstige Umzugskartons kann man einfach online bestellen. Foto: http://www.deutscher-umzugsmarkt.de, Umzug AG

Umzugskartons kann man einfach online bestellen.
Foto: www.deutscher-umzugsmarkt.de


Nach einer Studie der Umzug AG sind die Deutschen mobiler geworden: Jährlich ziehen rund 8,4 Millionen um. Meine Entscheidung für einen Tapetenwechsel ist ebenfalls gefallen: Ich suche mir eine neue Wohnung – inklusive häuslichem Arbeitszimmer. Neue Eindrücke motivieren und steigern die Produktivität. Und ein wenig heller darf es sein. Viel Licht fördert bekanntlich das Wohlbefinden.

Aber gerade für kleine Selbständige und Freiberufler bedeutet ein Büroumzug zunächst einmal Stress und die Tücken stecken im Detail. Neben den Alltagsarbeiten fallen zusätzliche Aufgaben an – wie Nachsendeantrag stellen, Kunden und Lieferanten informieren, Telefon sowie Internet ummelden, Umzugsunternehmen suchen oder lieber doch ein eigenes Fahrzeug mieten und starke Träger finden, und so vieles mehr. Welche nützlichen Dienste unterstützen mich dabei im Internet?

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28.000 neue Unternehmen durch Google in Deutschland

Donnerstag, 19. April 2012 | von Jürgen Christ
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Die “Generation Google” ist innovativer und erfolgreicher als andere Gründer. Nach einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW, Köln) entstanden durch Google-Produkte 28.000 neue Unternehmen in den letzten fünf Jahren. Ihr Gesamtumsatz lag im Jahr 2010 bei rund 8,6 Milliarden Euro und sie schufen 100.000 neue Jobs. Einen Teil ihrer Erlöse erzielen die jungen Betriebe schon ein Jahr nach ihrer Gründung mit Hilfe von Google-Diensten. Dies ist ein Ergebnis einer Befragung von über 11.000 Unternehmen, die sich für die Nutzung von Google-Diensten wie AdWords oder Apps registriert haben.

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Ist der Facebook “Gefällt mir”-Button wettbewerbswidrig?

Mittwoch, 18. April 2012 | von Jürgen Christ
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Zahlreiche Unternehmen setzen ihn inzwischen auf ihren Websites ein: den “Gefällt mir”-Button für Facebook. Kann man dafür abgemahnt werden?

Ein Gastbeitrag von Diplom-Jurist Michael Stolze

Das Kammergericht Berlin bestätigte mit Beschluss vom 29.04.2011 (Az. 5 W 88/11) das vorinstanzliche LG Berlin (Beschluss vom 14.03.2011, Az. 1 O 25/11), wonach der Einsatz des sogenannten Facebook-Plug-in „Gefällt mir“ nicht aus Datenschutzgründen wettbewerbswidrig sei.

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Interview:
Rechtliche Aspekte zu Google Analytics

Donnerstag, 12. April 2012 | von Jürgen Christ
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Google Analytics ist ein kostenloses und mächtiges Instrument, um den Erfolg einer Internetpräsenz oder einer Online-Marketingkampagne zu messen. Mit statistischen Angaben zu Besucherzahlen, Absprungraten, Herkunftsländern und vielem mehr erhält ein Website-Betreiber zahlreiche Informationen über seine Besucher sowie deren Nutzungsverhalten – und kann so den Webauftritt optimieren. Doch gibt es immer wieder Fragen nach den rechtlichen Aspekten. Ich habe daher mit dem Rechtsanwalt Dr. Sebastian Kraska gesprochen, ihn gefragt, was man beachten sollte. Er ist als Rechtsanwalt ausschließlich im Datenschutzrecht sowie als externer Datenschutzbeauftragter tätig – und betreut dabei Unternehmen und Behörden.

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secure.me – Privatsphäre bei Facebook überwachen

Dienstag, 3. April 2012 | von Jürgen Christ
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Soziale Netze wie Facebook laden dazu ein, persönliche Informationen öffentlich mit Freunden und Kollegen zu teilen. Seien es Fotos, Videos, Musik, kurze Statusmeldungen oder Standorte. Bei intensiver Nutzung geben sie einen ziemlich genauen Einblick in das Leben eines Facebook-Nutzers – von der Geburt bis zum heutigen Tag.

Vor allem Kinder und Jugendliche veröffentlichen spontan Fotos, auf denen ihre Freunde abgebildet sind – ohne sie vorher um Erlaubnis zu bitten. Bei falschen Einstellungen für die Facebook-Privatsphäre gelangen die Bilder so auch mal schnell in falsche Hände. Nicht nur Kinder und Jugendliche sind betroffen, auch Unternehmen und Selbständige bangen um ihren guten Ruf und ihr Geschäft. Werden etwa sensible Daten von Mitarbeitern – in ihrer Freizeit – veröffentlicht und sind diese plötzlich über Google auffindbar? Bei den vielfältigen Möglichkeiten, den komplexen Optionen und den zahlreichen Online-Anwendungen, die Zugriff auf private Daten haben, verliert man schnell den Überblick.

secure.me ist ein kostenfreier Online-Dienst, der Transparenz und Kontrolle über die Privatsphäre und persönliche Daten bei Facebook verschaffen soll. Ich habe ihn mal getestet und war überrascht von meinen Ergebnissen.

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Schutz vor Identitätsdiebstahl im Internet

Donnerstag, 29. März 2012 | von Jürgen Christ
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Screenshot Microsite SCHUFA-IdentSafe.de
Alarmierende Zahlen im E-Commerce: Identitätsmissbrauch ist eines der am stärksten wachsenden Verbrechen. Jeder zweite Internetnutzer erlebte in den letzten zwei Monaten Identitätsmissbrauch beim Online-Handel (Quelle: Identitätsmissbrauch im Online-Handel 2012, ECC-Handel). 74% der Deutschen machen sich laut dem Sicherheitsreport 2011 von T-Systems über die unerlaubte Weitergabe ihrer Daten Sorgen. 83% wünsche sich nach einer Verbraucherumfrage von Infratest mehr Unterstützung beim Erkennen von Identitätsmissbrauch.

Die Schufa bietet mit ihrem neuen umfassenden Service ‘IdentSafe’ Schutz bei Identitätsdiebstahl im Internet. Das Sicherheitspaket für 39,90 Euro jährlich umfasst zahlreiche Module – die eigene Bonitätsauskunft inklusive. Wir hatten hier im Blog bereits über den Nutzen von ‘MeineSchufa’ für Selbständige berichtet.

Was beinhaltet der neue Schufaservice ‘IdentSafe’, was bringt er, welche Alternativen gibt es?

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Unsere lieben Kunden….

Montag, 26. März 2012 | von Jürgen Christ
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Screenshot  - kunden_ausderhoelle_de

Als Freiberufler und Selbständige erleben wir manchmal ärgerliche Situationen mit unseren Kunden. Andererseits sind manche dieser Situationen auch wieder so unglaublich banal, dass wir darüber herzlich lachen können. Im Blog “Kunden aus der Hölle” können Selbständige ihre witzigsten Erlebnisse mit ihren Kunden hinterlassen, selbstverständlich anonym. Ich jedenfalls habe mich heute köstlich über die kleinen Anekdoten amüsiert. Inzwischen gibt es auch schon ein Buch zum Blog von Florian Bredl aus Hamburg. Viel Vergnügen!

Ein Auszug:


Kunde: „Unsere Flyer sehen alle gleich aus. Das geht so nicht.“

Ich: „Das nennt sich Corporate Design.“

Kunde: „Das verwirrt unsere Gäste aber. Dieses “Corporate Design” brauchen wir nicht.“

http://kunden.ausderhoelle.de