Beiträge zum Thema: Organisation

Wie gut sind Ihre Präsentationen?

Kennen Sie Slideshare? Slideshare ist eine Website, die vom Konzept her mit Plattformen wie Flickr oder Youtube vergleichbar ist. Statt Videos oder Fotos werden dort einfach Präsentationen hochgeladen und mit Etiketten (Tags) versehen. Wie bei anderen Sharing-Plattformen auch, können andere Nutzer nach Präsentationen suchen und sich diese direkt auf der Plattform ansehen.

Die Macher von Slideshare haben sich alle Präsentationen des vergangenen Jahres vorgenommen und ausgewertet. Für alle Statistikliebhaber sind hier die Ergebnisse:

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Wie plane ich mein Alleinstellungsmerkmal? Teil 2: Interviewserie Existenzgründung mit Wirtschaftsberaterin Anke Dahm

Wirtschaftsberaterin Anke Dahm

Wirtschaftsberaterin Anke Dahm

Jeder Gründungswillige stolpert im Rahmen seiner Vorbereitungen über den Begriff Alleinstellungsmerkmal. Wer gut vorbereitet in die Selbstständigkeit startet, wird sich hiermit deutlich vom Wettbewerber abheben.  Doch die Realität sieht häufig leider anders aus. Viele Gründer recherchieren zu wenig oder finden nicht die richtige Idee, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden . Dabei sind es manchmal nur Kleinigkeiten, mit denen eine große Wirkung erzielt werden kann. Im Interview erklärt Wirtschaftsberaterin Anke Dahm, worauf es bei den Recherchen zum Alleinstellungsmerkmal ankommt. (weiterlesen…)

„Wenn ich zukünftig mehr Projekte haben werde, wäre es gut zu wissen, wie viel Zeit ich dafür verwende”, Teil 4 Themenspezial Zeitmanagement

Patientengespräche, Behandlungen, Vor- und Nachbereitungen, Dokumentationen, Forschung und Weiterbildung, Terminvereinbarung und allgemeine Büroorganisation: Ein Praxisalltag bringt viele Aufgaben mit sich. René Fix aus Freiburg ist Shiatsu-Praktiker und baut zurzeit seine eigene Praxis auf. Beim Shiatsu wird durch sanften, tief wirkenden Druck, durch Berührung, Dehnung und Bewegung der Energiestrom im Körper verbessert. Die Bewegungen fließen und der Patient spürt eine angenehme, vitalisierende Entspannung.

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“Nicht ohne mein iPhone!”, Teil 3 Themenspezial Zeitmanagement

Interview mit Andreas Streich, Bankfachwirt, Consultant und Geschäftsführer der FE Consult GmbH & Co. KG

imageEin Geschäftsmann ohne Handy? Schwer vorstellbar. Ein Consultant ohne Smartphone? Kaum denkbar. Auch Andreas Streich, Bankfachwirt und Certified Management Consultant aus Heilbronn, kann auf sein iPhone nicht mehr verzichten. Mandantenanfragen müssen zeitnah beantwortet, schwierige Situationen schnell in Angriff genommen werden. Im Themenspezial berichtet der Geschäftsleiter der FE Consult GmbH & Co. KG diesmal, wie er seinen Tag strukturiert und wie ihn die Technik beim Zeitmanagement unterstützt. Streich arbeitet als Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Controlling und Managementcoaching. In einem Verbund von Schwestergesellschaften beraten 40 Mitarbeiter Unternehmen zu allen wichtigen Themen wie Pensions- oder Risk Management.

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Machen Sie den Test: Welcher Organisationstyp sind Sie?

Welcher Organisationstyp sind Sie?Der Tag hat 24 Stunden – und wenn die nicht reichen, bleibt ja immer noch die Nacht. Solche Sprüche hört man nicht mehr nur von Workaholics: Zeitmanagement ist in sämtlichen Berufszweigen ein Thema. Die Psychologie unterscheidet beim Zeitmanagement zwischen vier unterschiedlichen Persönlichkeitstypen.

Machen Sie unseren Test auf Facebook und finden Sie heraus, welcher Organisationstyp Sie sind:

 

 

„Ein gut aufgeräumter Schreibtisch ist das A und O”, Teil 2 Themenspezial Zeitmanagement

Klientengespräch, Gerichtstermin, Vortrag, Schreibtischmarathon: Selbstständige Rechtsanwälte müssen Tag für Tag Ulrike Fuldnerzwischen den verschiedensten Terminen und Aufgaben jonglieren. Um in Paragraphendschungel und IT-Dickicht nicht den Überblick zu verlieren, ist ein durchdachtes Zeitmanagement unerlässlich. Im Themenspezial berichtet diesmal Ulrike Fuldner über ihren Arbeitsalltag. Die Aschaffenburgerin arbeitet als Fachanwältin für Steuerrecht in einer Bürogemeinschaft mit zwei weiteren Rechtsanwälten. Die 56jährige Juristin ist zudem als Referentin, freie Autorin und Lektorin tätig. So hat Fuldner beispielsweise zahlreiche Stichworte im Handbuch „Steuern und Buchhaltung“ verfasst. 

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„Der Tag gibt mir meine Struktur vor“. Teil 1, Themenspezial Zeitmanagement

Journalist, Autor, Moderator, Coach und Trainer – Die Dienstleistungspalette von Bernd Seidel ist umfangreich und er Bernd Seidelbegleitet dementsprechend viele Projekte, bei denen er den Überblick behalten muss. Dabei ist kein Tag wie der andere: Planung ist wichtig und doch muss genügend Raum für Spontaneität bleiben. Im Themenspezial berichtet der Inhaber von Bernd Seidel & Friends, wie er mit Hilfe eines guten Zeitmanagements seinen Tag strukturiert und warum ihm sein Bauchgefühl wichtig ist. Seidel ist seit neun Jahren als Unternehmer aktiv. Um umfassende Angebote aus einer Hand zu liefern, arbeitet er eng mit rund 20 Partnern, seinen Friends, zusammen. (weiterlesen…)

Chaos ade! 6 Tipps, wie sich die E-Mail-Flut in den Griff bekommen lässt

Heinz Hasselbach www.piqs.de

„Wem soll ich etwas vom Bäcker mitbringen?“ Die Frage des Kollegen ist nett gemeint, aber statt Ideen für den nächsten Blogbeitrag habe ich auf einmal nur noch Butterbrezen und Quarktaschen vor Augen.

E-Mail hat die moderne Business-Kommunikation zwar revolutioniert, inzwischen hemmt der elektronische Overkill aber zunehmend unsere Aufmerksamkeit und hält uns von der Arbeit ab. Laut einer Erhebung der Universität Cardiff brauchen wir für eine fünfsekündige Unterbrechung durch E-Mails im Schnitt jedes Mal 64 Sekunden, um uns wieder auf die davor bearbeitete Aufgabe zu konzentrieren. Damit Ideen und Projekte wieder die Aufmerksamkeit bekommen die sie verdienen, habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, die im Kampf gegen die E-Mail Flut helfen:

Blockbearbeitung: Alle Signale die über den Eingang einer neuen E-Mail informieren abstellen. Nachrichten sollten maximal 3- bis 4- Mal am Tag gebündelt abgerufen werden. Für die Bearbeitung der E-Mails wird jeweils eine halbe Stunde fest einplanen. So werden die meisten Mails nur einmal gelesen und auch direkt bearbeitet.

Klare Ablage: Nachrichten, die wichtige Informationen enthalten, werden in E-Mail-Unterordnern im Postfach abgelegt. Ich habe in meinem Postfach beispielsweise Extraordner für diesen Blog sowie für den Lexware Facebook-Account angelegt.

Anhänge speichern: Anhänge die noch gebraucht werden, direkt im entsprechenden Ordner auf der Festplatte speichern. Damit vermeidet man später die Suchen nach alten Mails.

Entmüllen: Alle Nachrichten die nicht mehr gebraucht werden, sollten sofort gelöscht oder in den jeweiligen Unterordner verschoben werden.

Die Infoflut eindämmen: Werden tatsächlich alle abonnierten Newsletter gelesen? Unwichtige Newsletter abbestellen und die restlichen Newsletter mit Hilfe des Outlook Regel-Assistenten automatisch in einen separaten Ordner „Newsletter“ laufen lassen. So verstopfen sie nicht die Inbox und können in einer ruhigen Minute gelesen werden.

Gruppenemails vermeiden: Wer kennt sie nicht, die E-Mails mit dem Betreff Re: Re: Re: Re: Re: XY. Besonders bei der Projektarbeit im Team sollte auf solche  „Klopapier-Mails“ verzichtet werden, um Unproduktivität zu vermeiden und die Kommunikation im Team zu verbessern. E-Mails bieten zudem viel Raum für Missverständnisse, die sich im direkten Gespräch sofort klären lassen.

Grundsätzlich stellt sich die Frage: Sind E-Mails für die schnelle Kommunikation im Team oder mit dem Kunden überhaupt (noch) das richtige Medium? Oder sind neben dem persönlichen Gespräch Chat-Tools wie Skype oder der MSN Messenger nicht viel besser geeignet? Was meinen Sie dazu?