Beiträge zum Thema: Online-PR

Wie gut sind Ihre Präsentationen?

Kennen Sie Slideshare? Slideshare ist eine Website, die vom Konzept her mit Plattformen wie Flickr oder Youtube vergleichbar ist. Statt Videos oder Fotos werden dort einfach Präsentationen hochgeladen und mit Etiketten (Tags) versehen. Wie bei anderen Sharing-Plattformen auch, können andere Nutzer nach Präsentationen suchen und sich diese direkt auf der Plattform ansehen.

Die Macher von Slideshare haben sich alle Präsentationen des vergangenen Jahres vorgenommen und ausgewertet. Für alle Statistikliebhaber sind hier die Ergebnisse:

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Inhalte statt Marketing-Floskeln: Werbetexte mit dem BlaBlaMeter testen

Wenn sich Worthülsen in langen Schachtelsätzen aneinander reihen, hat man es häufig mit einem schlimmen Fall von Marketing-Bullshit-Bingo zu tun. Ich muss zugeben, als Marketing-Schaffende bin ich auch nicht immer ganz frei davon.
Wer seine Texte nach Fertigstellung nochmal einem Reality-Check (um beim Bullshit-Bingo zu bleiben) unterziehen möchte oder – ganz schlicht und einfach – feststellen möchte, ob der Text auch für den Kunden verständlich ist, dem sei das BlaBlaMeter empfohlen:

Was daher kommt wie eine kleine Internet-Spielerei liefert erstaunlich gute Ergebnisse und entlarvt sinnfreies Marketing- und PR-Kauderwelsch.

Probieren Sie es doch einfach mal aus.

PS: Dieser Text zeigt übrigens „keine oder nur sehr geringe Hinweise auf ‘Bullshit’-Deutsch“ – Glück gehabt!

Online-Seminar: Die virtuelle Pressestelle

Ergänzend zu unserer Serie über ‘Online-Pressearbeit’ findet am 21. Oktober von 13 bis 14 Uhr ein Online-Seminar zum Thema statt, das von unseren Kollegen der Zeitschrift Profirma veranstaltet wird. Ich werde in diesem Seminar gute und schlechte Beispiele im Netz vorstellen. Das Seminar richtet sich an kleine Selbständige, Freiberufler und Presseverantwortliche in mittelständischen Unternehmen. Hier geht es zur Anmeldung…

Teil 4 – Die eigene Online-Pressestelle: Kostenfreie Presseportale

Cathrin Günzel

Cathrin Günzel, Diplom-Journalistin aus Leipzig

Zu einer Online-Pressestelle zählen unter anderem aktuelle und archivierte Pressemitteilungen. Zur Suchmaschinenoptimierung und besseren Auffindbarkeit ihrer Unternehmensbotschaften bei Google News können sie ihre Pressemeldungen bei Presseportalen ergänzend und kostenlos speichern. Welche Portale sind empfehlenswert? Die Leipziger PR-Expertin und Diplom-Journalistin Cathrin Günzel, die unter anderem PR für die Leipziger Messen und Kongresse sowie für Universitäten und Krankenhäuser macht, nennt fünf kostenfreie Presseportale, die sie in ihrem Alltag nutzt.

5 kostenfreie Presseportale

“Ich nutze aus den zahlreichen Angeboten die folgenden fünf am meisten, weil sie die meiste Verbreitung der Information versprechen. Unternehmen sollten darauf achten, dass ein kostenfreies Presseportal folgendes kann:
Meldungen lassen sich unkompliziert und formatierbar einstellen – zumindest Absätze und eventuell Fettungen sollten möglich sein. Einstellen und Freischalten von Meldungen durch Agenturen im Auftrag Dritter sollte möglich sein und auch die Angabe verschiedener Ansprechpartner. Das Portal bietet die Verbreitung über weitere Portale/Webangebote an. Das Hochladen von Bildern bzw. Logos ist möglich. In Google ist die PM gut gelistet bzw. auffindbar.”
Cathrin Günzel, Journalistin und PR-Expertin aus Leipzig

www.openpr.de
www.firmenpresse.de
www.newsmax.de
www.presseanzeiger.de
www.fair-news.de

Teil 3 – Die eigene Online-Pressestelle: Fehler vermeiden

Zahlreiche Unternehmen beschränken ihre Pressearbeit auf den Massenversand von E-Mails, die kaum mehr gelesen werden, andere verhalten sich still und warten. Matthias Bonjer, Experte für Online-Medien und Geschäftsführer der Berliner Agentur Zucker Kommunikation, erklärt, welche fünf größten Fehler sie bei der Online-PR vermeiden sollten.

Zucker Kommunikation Mattias Bonjer

Mattias Bonjer, Geschäftsführer der Agentur Zucker Kommunikation

“Die wesentliche Instrumente für eine erfolgreiche Online-PR werden künftig eigene Medien und Kooperationen sein. Es gilt, die unternehmerischen Themen so im Netz zu verankern, dass Journalisten bei ihrer Themenauswahl und Recherche quasi von selbst die Unternehmensbotschaften finden. Der Wechsel vom ‘Push’ zum ‘Pull’ – von der aktiven zur reaktiven Medienansprache – schreitet weiter voran.”

Die 5 größten Fehler bei der Online-PR

1. Ein und dieselbe Pressemitteilung an alle Medien versenden, am besten per E-Mail, ohne vorher zu fragen.

2. Bei Journalisten ständig telefonisch nachhaken.

3. Keinen oder nur einen schlecht gepflegten Online-Pressebereich besitzen.

4. Kurzfristige Aktionen – verbunden mit der Erwartungshaltung, dass Pressemeldungen direkt abgedruckt werden.

5. Fehlender interner Apparat, um auf Anfragen zu reagieren – auch auf kritische Fragen von Journalisten.

Im vierten und letzten Teil nennt ihnen Diplom-Journalistin und PR-Expertin Cathrin Günzel fünf kostenfreie Presseportale, die sie selbst für ihre PR-Kunden wie Messen, Kongresse, Universitäten und Krankenhäuser, nutzt.

Teil 2 – Die eigene Online-Pressestelle: 10 Tipps zu Aufbau und Pflege

Online-Pressebereich Fleurop

Online-Pressebereich Fleurop


Ein Online-Pressebereich ist mehr als nur ein Servicebereich für Journalisten. Er hilft Bloggern und anderen Internet-Nutzern in sozialen Medien wie Xing oder Facebook, Informationen wie Texte und Bilder, über ihr Unternehmen und Produkte beziehungsweise Dienste zu finden und mit Freunden zu teilen. Viele Online-Besucher haben sich zu “Prosumenten” entwickelt: Konsumenten und Produzenten. In welchen Formaten sollten Fotos und Texte vorliegen? Warum sind persönliche Ansprechpartner für Journalisten wichtig? Wie sollte ein Online-Pressebereich gestaltet sein?

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Teil 1 – Die eigene Online-Pressestelle: Praxisbeispiele aus dem Mittelstand

Bedeutung der Online-PR. Bild: Zucker Kommunikation

Bedeutung der Online-PR. Bild: Zucker Kommunikation


Die meisten kleineren Selbständigen, wie Handwerksbetriebe oder Freiberufler, verzichten im Zeitalter der Online-Kommunikation und -Medien gänzlich auf Öffentlichkeitsarbeit, engl. Public Relations (PR), im allgemeinen Sprachgebrauch lediglich als Pressearbeit bezeichnet. Sie verschenken sich so wertvolle Möglichkeiten zur Imageförderung und Vertrauensbildung bei Journalisten, Bloggern, Kunden, Mitarbeitern, Verbänden, Lieferanten und Banken. Dabei sind Kosten- und Nutzeneffekt größer als sie vielleicht denken. Vor allem die Nachhaltigkeit ist gegenüber traditionellen Medien wie Rundfunk oder Tageszeitungen unschlagbar.

Nachfolgend finden sie praktische Online-PR-Beispiele von mittelständischen Unternehmen, im zweiten Teil unserer kleinen Serie 10 Tipps zum Aufbau und zur Pflege einer virtuellen Pressestelle. Matthias Bonjer, Experte für Online-Medien, fasst die fünf größten Fehler bei der Online-PR im dritten Teil zusammen. Im vierten Teil nennt PR-Journalistin Cathrin Günzel kostenfreie Presseportale, die sie im Alltag für ihre Kunden nutzt.

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