Viele Firmeninhaber verbinden mit Ökologie und Nachhaltigkeit noch immer mehr Aufwand bei höheren Kosten. Dass es auch anders geht, beweist die Kaut-Bullinger Gruppe aus Bayern mit einem systematischen und geprüften Umweltmanagement. Inzwischen seit mehr als einem Jahrzehnt. Mit Öko-Engagement lassen sich sogar neue Kunden gewinnen.
Beiträge zum Thema: Neukundengewinnung
Wie gut sind Ihre Präsentationen?
Kennen Sie Slideshare? Slideshare ist eine Website, die vom Konzept her mit Plattformen wie Flickr oder Youtube vergleichbar ist. Statt Videos oder Fotos werden dort einfach Präsentationen hochgeladen und mit Etiketten (Tags) versehen. Wie bei anderen Sharing-Plattformen auch, können andere Nutzer nach Präsentationen suchen und sich diese direkt auf der Plattform ansehen.
Die Macher von Slideshare haben sich alle Präsentationen des vergangenen Jahres vorgenommen und ausgewertet. Für alle Statistikliebhaber sind hier die Ergebnisse:
Inhalte statt Marketing-Floskeln: Werbetexte mit dem BlaBlaMeter testen
Wenn sich Worthülsen in langen Schachtelsätzen aneinander reihen, hat man es häufig mit einem schlimmen Fall von Marketing-Bullshit-Bingo zu tun. Ich muss zugeben, als Marketing-Schaffende bin ich auch nicht immer ganz frei davon.
Wer seine Texte nach Fertigstellung nochmal einem Reality-Check (um beim Bullshit-Bingo zu bleiben) unterziehen möchte oder – ganz schlicht und einfach – feststellen möchte, ob der Text auch für den Kunden verständlich ist, dem sei das BlaBlaMeter empfohlen:
Was daher kommt wie eine kleine Internet-Spielerei liefert erstaunlich gute Ergebnisse und entlarvt sinnfreies Marketing- und PR-Kauderwelsch.
Probieren Sie es doch einfach mal aus.
PS: Dieser Text zeigt übrigens „keine oder nur sehr geringe Hinweise auf ‘Bullshit’-Deutsch“ – Glück gehabt!
Video: Marketing mit kleinem Budget
Ihr Produkt ist klasse, der Preis stimmt auch, nur die Kunden wissen noch nichts davon? Dann sollten Sie sich dringend mit dem Thema Marketing auseinander setzen. Es gibt heute eine Reihe von kostengünstigen Möglichkeiten, mit denen auch kleinere Unternehmen mit begrenztem Budget auf sich und ihre Produkte aufmerksam machen können.
Wir haben Ihnen in dem Video “Marketing mit kleinem Budget” aus unserer Reihe Unternehmerwissen leicht gemacht eine Reihe von Tipps zusammen gestellt:
Weitere interesannte Infos zum Thema Marketing finden Sie auch in DIESER Präsentation der IHK Saarbrücken, auf die ich im Rahmen meiner Recherchen für diesen Post gestossen bin.
Mit welcher Marketing-Strategie bzw. welchem Marketing-Instrument haben Sie besonders gute Erfahrungen gemacht?
Wie ein Liebesbrief…: 5 Tipps für ein erfolgreiches Angebot
Das Vorgespräch am Telefon lief prima, das Angebot ist raus und dann… keine Reaktion!
Nichts ist frustrierender, als einen bereits gewonnen geglaubten Kunden in letzter Minute zu verlieren. Der Grund: Viele Aufträge scheitern an lieblosen, missverständlichen oder fehlerhaften Angeboten.
Ein Kunde mit dem ich mich kürzlich unterhalten habe meinte, Angebote müssten wie Liebesbriefe sein: persönlich, durchdacht und mit dem gewissen Extra.
Ich habe mit einem der Spezialisten bei uns im Haus darüber gesprochen wie man das perfekte Angebot erstellt und habe für Sie die folgenden Tipps zusammen gestellt:
Tag 4: Coworking in Erfurt – Frei und fair Handeln
Zahlen Sie eigentlich immer das, was auf einem Preisschild oder in einem Dienstleistungsangebot steht? An meinem vierten Tag im Coworking Space Erfurt beschäftigt mich freies handeln und feilschen um Preise.
Dieses kleine Reklame-Mousepad, das mir Robert für meinen Aufenthalt leiht, hat es mir angetan: es ist sehr klein, millimeterdünn, absolut rutschfest – was ich bei teuren Mousepads für zirka 20 bis 30 Euro bisher vermisst habe. Ich will es unbedingt haben und frage, ob ich es mitnehmen darf. “Es ist aber das einzige Mousepad, was wir an Gäste verleihen können. Außerdem war es eine Beigabe bei einem PC-Neukauf”, meint Robert. “Wieviel?”, möchte ich wissen. “Na, ich weiß nicht … nicht so gerne”, entgegnet der junge Geschäftsmann, Spezialist für Cloud Computing und webbasierte Datenintegration sowie Buchautor.Mobile Internetnutzung: Auswirkungen auf Handel und Handwerk
Welche Bedeutung hat das rasante Wachstum bei der mobilen Internetnutzung, das 2010 noch einmal durch eine neue Flut von Tablet-PC begünstigt wird, insbesondere für Selbständige wie Handwerker und lokalem Einzelhandel, insbesondere in Städten?
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahm die Zahl der mobilen Internetnutzung 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 78% (!) zu. Während 2009 der Anteil aller Internetnutzer per Handy beziehungsweise Smartphone erst bei 9% lag, stieg die Zahl 2010 auf 16% an.
Mobile Nutzung stark altersabhängig
Spitzenreiter im Jahr 2010 waren die Internetnutzer im Alter von 25 bis 34 Jahren. Mit einem Anteil von 24% verwendeten sie das Handy für die drahtlose Verbindung ins Internet am meisten, gefolgt von den 16- bis 24-Jährigen mit 20%. Mit zunehmendem Alter spielt das Handy für den Web-Zugang eine immer geringere Rolle: Während 18% der Personen zwischen 35 und 44 Jahren mit dem Handy im Internet surften, lag der Anteil bei den 45- bis 54-Jährigen bei 15%. Bei den Personen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren nutzten lediglich 10% das Handy für den Internetzugang. Am seltensten wählten die 65-Jährigen und Älteren diese Art des Internetzugriffs (7%).
Als John Goddard in eine neue Stadt zog, quälten ihn Zahnschmerzen. Er besuchte einen neuen Zahnarzt, doch der entwickelte sich zum schmerzhaften Fehlgriff. Auch der Versicherungsmakler entpuppte sich als Windei und der neue Friseur war ebenfalls ein Flop. Carsten Schmidt hatte Glück im Unglück: Mit den Handwerkern ging beim Hausbau so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Bis er über eine Empfehlung einen Gärtner kennenlernte. Der Gärtner empfahl einen erstklassigen Schlosser, der kannte einen prima Elektriker, und der wusste einen guten Zimmermann. Schließlich wurden alle Arbeiten professionell ausgeführt. John Goddard und Carsten Schmidt beschlossen, nie wieder auf das Glück der zufälligen Wahl zu vertrauen, sondern nur noch auf Empfehlungen. Aber wie soll das gehen, wenn auch Freunde und Bekannte keine passenden Dienstleister kennen? Oder wenn man neu in der Stadt ist? Ganz einfach: Mit dem Internet … Die beiden Existenzgründer gründeten daraufhin das Unternehmen “Kennst Du einen“, ein Internet-Portal, auf dem sich Dienstleister – vom Versicherungsmakler, Handwerker bis zum Arzt – registrieren und bewerten lassen können. Suchmaschinenoptimierung inklusive.
Wie eine Nielsen-Studie von 2009 belegt, suchen die Deutschen ihre Dienstleister am liebsten durch Empfehlungen von Bekannten – und, direkt an zweiter Stelle, aufgrund von Internet-Empfehlungen. Weniger erfolgreich sind laut Nielsen Werbung im Fernsehen, in Zeitschriften oder auf Websites. Viele Selbständige haben das noch nicht erkannt und investieren weiterhin nur in Werbung oder direkte Akquise. So mancher Dienstleister, vor allem wenn er genügend Aufträge hat, verschenkt sich damit die beste Strategie zur Kundengewinnung. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier – und Alltagszwänge verhindern oft langfristiges Denken. Es gibt sicherlich kein allgemein gültiges Erfolgsrezept, weil Neukundengewinnung stark branchenabhängig ist. Der beste Kunde ist jedoch der Kunde, der von sich aus anfragt – und nicht umgekehrt.
Einige Anregungen sowie 15 Tipps zur Kundengewinnung für Dienstleister, die sich in meinem Firmenalltag erfolgreich bewährt haben.










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