Viele Firmeninhaber verbinden mit Ökologie und Nachhaltigkeit noch immer mehr Aufwand bei höheren Kosten. Dass es auch anders geht, beweist die Kaut-Bullinger Gruppe aus Bayern mit einem systematischen und geprüften Umweltmanagement. Inzwischen seit mehr als einem Jahrzehnt. Mit Öko-Engagement lassen sich sogar neue Kunden gewinnen.
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Tipps zum Schutz der eigenen Facebook-Chronik
Welcher Internet-Teilnehmer kommt heute noch ohne Facebook aus? In Deutschland sind inzwischen knapp 24 Millionen Nutzer registriert, darunter auch zahlreiche Selbständige und Unternehmen, die das Social Network für ihr Marketing nutzen – aber auch zunehmend persönlich für Freunde und Familie. Mit der erst kürzlich eingeführten Facebook-Timeline werden Lebensereignisse, Fotos, Videos oder Statusmeldungen chronologisch dargestellt, so dass bei intensiver Nutzung eine nahezu lückenlose Lebens- oder Firmengeschichte entsteht. Von der Geburt beziehungsweise der Firmengründung bis zum heutigen Tag.
Nachfolgend habe ich die, nach meiner Ansicht, wichtigsten Tipps für Selbständige zum Schutz der eigenen Facebook-Chronik und der Privatsphäre zusammengestellt.
Meine Firma: Einzigartig oder billiger Gemischtwarenladen?
Bäcker Meyer backt die selben Brötchen wie sein Berufskollege Schmitz, gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite. Seine Verkäuferin trägt die selbe Schürze wie die gegenüber, er verkauft den selben Kuchen wie Schmitz, zu den selben Öffnungszeiten wie sein Mitbewerber. Und wenn Schmitz nun heiße Bockwurst verkauft, wird er das auch tun – und ihm nachmachen. Weil es schon immer so gemacht wurde. Seit 1891. “Dem zeig ich’s jetzt mal”, denkt er sich, während er ein Schild im Schaufenster anbringt: “10 Berliner kaufen, einen gibt’s gratis.” Im Marketing richtig positionieren? “Neumodischer Kram”, meint Meyer. “Ordentliche Werbung tut’s auch.” Und überhaupt: den Rest regelt doch der Preis.
Ganz anders bei Bäckermeister Junghans im Nachbarviertel. Zu ihm kommen viele Kunden von weit her, weil er berühmt für seine genussvollen Torten ist. Stadtbekannt ist er inzwischen, der Junghans. Der junge Bäcker musste kürzlich sogar umbauen, um sein Ladenlokal zu vergrößern. Und zwei neue Verkäuferinnen anstellen, damit sich nicht immer so lange Schlangen bilden. Und die hohen Preise zahlen seine Kunden gern. Besonders Sonntags drängeln sich Eltern und Kinder mit leuchtenden Augen in seiner Verkaufsstelle.
Wie positioniere ich mich richtig im Markt, um erfolgreich zu sein?
Wie gut sind Ihre Präsentationen?
Kennen Sie Slideshare? Slideshare ist eine Website, die vom Konzept her mit Plattformen wie Flickr oder Youtube vergleichbar ist. Statt Videos oder Fotos werden dort einfach Präsentationen hochgeladen und mit Etiketten (Tags) versehen. Wie bei anderen Sharing-Plattformen auch, können andere Nutzer nach Präsentationen suchen und sich diese direkt auf der Plattform ansehen.
Die Macher von Slideshare haben sich alle Präsentationen des vergangenen Jahres vorgenommen und ausgewertet. Für alle Statistikliebhaber sind hier die Ergebnisse:
Im Zeitalter von E-Mail und Social Media artet ein Geburtstag regelrecht in Stress aus. Zahlreiche Glückwünsche bei Xing und bei Facebook. Es dauert manchmal Stunden, alle Wünsche, teilweise mit sehr netten Lebensweisheiten und Zitaten versehen, zu beantworten. Die interessantesten und liebevollsten Wünsche von Geschäftspartnern kommen meist von kleinen Unternehmern und Kollegen, die auf mich echt und authentisch wirken. Handgeschrieben – und nichts aus der Konserve.
Zu meinem letzten Geburtstag erhielt ich eine Glückwunsch-E-Mail von einem Vertragspartner, dem Mobilfunkanbieter o2. Der erste Konzern in meinem Leben überhaupt, der mir gratuliert hat. Zwar eine ‘maschinelle Konserve für die Masse’, vermutlich von einer externen Marketing- oder PR-Agentur erdacht und programmiert, aber originell, finde ich. Kompliment an o2 – beziehungsweise die externe Agentur für diese Idee!
Schauen Sie sich nachfolgend die Screenshots (Bildschirmfotos) der o2-Marketingaktion an, die ich kommentiert habe – vielleicht eine Anregung für Ihr eigenes Marketing?
Das ‘Danke’ zum Jahresabschluss – mit individueller Note
Jedes Jahr, so einige Wochen vor Weihnachten, meist sogar auf die letzte Minute, beschäftigen mich immer wieder dieselben Gedanken: Was schenke ich Kunden, schenke ich ihnen überhaupt etwas? Im vergangenen Jahr stellte ich dazu hier im Blog einige Möglichkeiten aus dem Internet vor. Oder sende ich Ihnen eine Grußkarte, wenn ja welche? Alt bewährt und konservativ, die mit dem “Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr”? Oder die alternativen UNICEF-Postkarten für den guten Zweck (und zur Beruhigung des eigenen schlechten Gewissen, weil 75% als Spende verwendet werden)? Oder gar elektronisch und damit kostensparend ‘etwas’ per E-Mail? Es gibt Alternativen…
Das Erfolgsrezept: Nachhaltig und Personalisiert!
Personalisierte Produkte wie ein selbstgemischtes Müsli von mymuesli.de, eine auf den Geschmack des Kunden abgestimmte Schokoladenkreation (erhältlich bei chocri.de) oder die ganz persönliche Kaffeemischung (schnuppern Sie mal bei sonntagmorgen.com rein) kommen beim Kunden nicht nur wegen dem individuellen Erlebnis gut an. Mit dem Kauf individualisierbarer Produkte beruhigt der Kunde auch sein Gewissen, denn sie werden häufig nachhaltiger hergestellt als die konventionelle Konkurrenz.
Dies ist das Ergebnis das Onlinemagazin egoo , welches bereits seit drei Jahren Anbieter von personalisierbaren Produkten genau unter die Lupe nimmt.
Laut egoo haben neben der Lebensmittelbranche auch andere Hersteller den Trend der Zeit erkannt. Branchenriesen wie der T-Shirt-Drucker Spreadshirt und Fotobuch-Hersteller CEWE setzen zunehmend auf umweltschonende Stoffe bei der Herstellung ihrer Produkte.
Selbst bei Start-ups, die gerade erst in den Markt personalisierbarer Produkte eindringen, steht der Nachhaltigkeitsgedanke ganz oben auf der Agenda, wie etwa beim Handtaschenhersteller me and mARTa , dessen Online-Shop erst vor wenigen Tagen seine Pforten öffnete.
Die Käufer maßgefertigter Produkte setzen sich ganz genau mit ihrem Wunschprodukt auseinander, daher sind die Waren oft höherwertiger als vergleichbare Massenmarktprodukte. Und höherwertig bedeutet heute eben oft nachhaltig.
Die Markenbotschafter der Deutschen Telekom
Im Geschäftsalltag sind wir auf die großen Telekommunikations- und Internetunternehmen – wie die Deutsche Telekom – angewiesen. Kommt es zu Problemen, rufen wir die Hotline an: Genervt von der Telefonwarteschleife, manchmal schlecht ausgebildeten oder hilflosen Kundenbetreuern in den extern angemieteten Call Centern, gibt so mancher Kunde auf – und macht seinem Ärger im Internet Luft. Ob in Blogs, bei Twitter, in Social Networks wie Facebook – oder halt in klassischen Online-Foren. Das Problem für die Konzerne: Die meisten Informationen bleiben gespeichert – und sind selbst nach Jahren noch auffindbar. Wie reagieren große Konzerne auf öffentliche Kundenanfragen oder -beschwerden, beispielsweise bei Twitter?
Ich sprach mit Oliver Nissen, dem Leiter des Kompetenzcenters Kiel der Deutschen Telekom AG, über die Twitter- und Facebook-Aktivitäten der Telekom. Wie geht das Social-Media-Team mit Beleidigungen um, werden Kunden geduzt oder ist das Team direkt dem Vorstand unterstellt? Welche Vorteile haben Selbständige, wenn sie das Twitter-Team in Anspruch nehmen?








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