Beiträge aus der Kategorie: Studien

28.000 neue Unternehmen durch Google in Deutschland

Die “Generation Google” ist innovativer und erfolgreicher als andere Gründer. Nach einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW, Köln) entstanden durch Google-Produkte 28.000 neue Unternehmen in den letzten fünf Jahren. Ihr Gesamtumsatz lag im Jahr 2010 bei rund 8,6 Milliarden Euro und sie schufen 100.000 neue Jobs. Einen Teil ihrer Erlöse erzielen die jungen Betriebe schon ein Jahr nach ihrer Gründung mit Hilfe von Google-Diensten. Dies ist ein Ergebnis einer Befragung von über 11.000 Unternehmen, die sich für die Nutzung von Google-Diensten wie AdWords oder Apps registriert haben.

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IT-affine Handwerksbetriebe gesucht!

Um möglichst effizient arbeiten zu können, sind Handwerksunternehmen heute auf eine gute IT-Unterstützung angewiesen. Neue servicebasierte Angebote über das Internet bieten eine Reihe von Vorteilen. So entfällt beispielsweise der Aufwand für Wartung und Aktualisierung der Software und auftretende Probleme werden vom und beim IT-Dienstleister behoben. Vorteile sind dabei nicht nur weniger Zeit und Kosten bei der Nutzung dieser IT-Anwendungen, sondern auch die Möglichkeit, mit Geschäftspartnern und Kunden elektronisch über das Internet zusammenarbeiten zu können.

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Studie: Kleine Betriebe sind die Größten (Arbeitgeber)

Herzlichen Glückwunsch, Sie gehören zur Gruppe der größten Arbeitgeber Deutschlands!
Dies ist das Ergebnis einer Studie der Europäischen Kommission. Demnach wiesen kleine und mittlere Unternehmen zwischen 2008 und 2010 mit 85 Prozent die größte Beschäftigungsquote auf.

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Je kleiner das Unternehmen, desto größer die Moral

Selbstverständlich bezieht sich die Überschrift streng auf das Thema Arbeitsmoral – ein Schelm wer etwas anderes denke! Das Engagement der Mitarbeiter in familiengeführten Unternehmen ist höher als das Engagement der Arbeitnehmer in börsennotierten Unternehmen. Dies ist das Ergebnis der Studie“ Familienunternehmen 2011/2012“, für die das Beratungshauses Auxilion 114 Führungskräfte in deutschen Familienunternehmen befragt hat. (weiterlesen…)

Studie: Schuldenkrise drückt kleinen und mittelständischen Unternehmen aufs Gemüt

Die deutschen Firmen blicken mit wachsender Sorge in die Zukunft. Die Schuldenkrise in Europa ist dabei zum Hauptrisiko aufgestiegen, vor steigenden Energie- und Rohstoffpreisen sowie einer erneuten Rezession. Mit 45 % prognostiziert fast jeder zweite Mittelständler eine Verschlechterung der Wirtschaftslage in Deutschland. Nur 15 % erwarten einen weiteren Aufschwung. Zu Beginn des Jahres waren das noch 61 % gewesen.

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Geht es Ihnen genauso? Wie schätzen Sie die Situation für Ihr Unternehmen ein?

Das Erfolgsrezept: Nachhaltig und Personalisiert!

Personalisierte Produkte wie ein selbstgemischtes Müsli von mymuesli.de, eine auf den Geschmack des Kunden abgestimmte Schokoladenkreation (erhältlich bei chocri.de) oder die ganz persönliche Kaffeemischung (schnuppern Sie mal bei sonntagmorgen.com rein) kommen beim Kunden nicht nur wegen dem individuellen Erlebnis gut an. Mit dem Kauf individualisierbarer Produkte beruhigt der Kunde auch sein Gewissen, denn sie werden häufig nachhaltiger hergestellt als die konventionelle Konkurrenz.

Dies ist das Ergebnis  das Onlinemagazin egoo , welches bereits seit drei Jahren Anbieter von personalisierbaren Produkten genau unter die Lupe nimmt.

Laut egoo haben neben der Lebensmittelbranche auch andere Hersteller den Trend der Zeit erkannt. Branchenriesen wie der T-Shirt-Drucker Spreadshirt und Fotobuch-Hersteller CEWE setzen zunehmend auf umweltschonende Stoffe bei der Herstellung ihrer Produkte.

Selbst bei Start-ups, die gerade erst in den Markt personalisierbarer Produkte eindringen, steht der Nachhaltigkeitsgedanke ganz oben auf der Agenda, wie etwa beim Handtaschenhersteller me and mARTa , dessen Online-Shop erst vor wenigen Tagen seine Pforten öffnete.

Die Käufer maßgefertigter Produkte setzen sich ganz genau mit ihrem Wunschprodukt auseinander, daher sind die Waren oft höherwertiger als vergleichbare Massenmarktprodukte. Und höherwertig bedeutet heute eben oft nachhaltig.

Einige Irrtümer über Freiberufler und Selbständige

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de


Sie verdienen viel Geld, manche schlafen bis mittags, sie sind zufrieden mit ihrer Arbeit, stehen gesundheitlich besser da als Angestellte, sind unzuverlässig, da zu klein – und was die können, kann ich – als Auftraggeber – ohnehin. Einige Irrtümer über Freiberufler, die sicherlich auch für die kleineren der 4,4 Millionen Selbständigen in Deutschland gelten…

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Wie Selbständige Kleinkredite verwenden

Kredit Privatkredit Sofortkredit Kredit von privat - smava.de Ein Online-Kredit ist eine gute Finanzierungslösung für Unternehmer: die Bewilligung erfolgt meist schneller, unbürokratischer und zu besseren Konditionen als ein herkömmlicher Bankkredit. Nach einer Untersuchung des größten deutschen Online-Kreditmarktplatzes smava.de nutzen Unternehmer Online-Kredite meist für neue Betriebsmittel, zur Liquiditätsüberbrückung oder auch als Investitionskredit. Die bei smava.de durchschnittlich finanzierte Kredithöhe betrug rund 12.000 Euro. Seit 2007 wurden rund 50 Millionen Euro an Kleinkrediten vermittelt, davon rund 45 Prozent an Geschäftskrediten.

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