Ergänzend zu unserer Serie über ‘Online-Pressearbeit’ findet am 21. Oktober von 13 bis 14 Uhr ein Online-Seminar zum Thema statt, das von unseren Kollegen der Zeitschrift Profirma veranstaltet wird. Ich werde in diesem Seminar gute und schlechte Beispiele im Netz vorstellen. Das Seminar richtet sich an kleine Selbständige, Freiberufler und Presseverantwortliche in mittelständischen Unternehmen. Hier geht es zur Anmeldung…
Beiträge aus der Kategorie: Online-Pressearbeit
Teil 4 – Die eigene Online-Pressestelle: Kostenfreie Presseportale
Freitag, 1. April 2011 | von Jürgen Christ
“Ich nutze aus den zahlreichen Angeboten die folgenden fünf am meisten, weil sie die meiste Verbreitung der Information versprechen. Unternehmen sollten darauf achten, dass ein kostenfreies Presseportal folgendes kann:
Meldungen lassen sich unkompliziert und formatierbar einstellen – zumindest Absätze und eventuell Fettungen sollten möglich sein. Einstellen und Freischalten von Meldungen durch Agenturen im Auftrag Dritter sollte möglich sein und auch die Angabe verschiedener Ansprechpartner. Das Portal bietet die Verbreitung über weitere Portale/Webangebote an. Das Hochladen von Bildern bzw. Logos ist möglich. In Google ist die PM gut gelistet bzw. auffindbar.”
Cathrin Günzel, Journalistin und PR-Expertin aus Leipzig
www.openpr.de
www.firmenpresse.de
www.newsmax.de
www.presseanzeiger.de
www.fair-news.de
Teil 3 – Die eigene Online-Pressestelle: Fehler vermeiden
Dienstag, 29. März 2011 | von Jürgen Christ
Zahlreiche Unternehmen beschränken ihre Pressearbeit auf den Massenversand von E-Mails, die kaum mehr gelesen werden, andere verhalten sich still und warten. Matthias Bonjer, Experte für Online-Medien und Geschäftsführer der Berliner Agentur Zucker Kommunikation, erklärt, welche fünf größten Fehler sie bei der Online-PR vermeiden sollten.
“Die wesentliche Instrumente für eine erfolgreiche Online-PR werden künftig eigene Medien und Kooperationen sein. Es gilt, die unternehmerischen Themen so im Netz zu verankern, dass Journalisten bei ihrer Themenauswahl und Recherche quasi von selbst die Unternehmensbotschaften finden. Der Wechsel vom ‘Push’ zum ‘Pull’ – von der aktiven zur reaktiven Medienansprache – schreitet weiter voran.”
Die 5 größten Fehler bei der Online-PR
1. Ein und dieselbe Pressemitteilung an alle Medien versenden, am besten per E-Mail, ohne vorher zu fragen.
2. Bei Journalisten ständig telefonisch nachhaken.
3. Keinen oder nur einen schlecht gepflegten Online-Pressebereich besitzen.
4. Kurzfristige Aktionen – verbunden mit der Erwartungshaltung, dass Pressemeldungen direkt abgedruckt werden.
5. Fehlender interner Apparat, um auf Anfragen zu reagieren – auch auf kritische Fragen von Journalisten.
Im vierten und letzten Teil nennt ihnen Diplom-Journalistin und PR-Expertin Cathrin Günzel fünf kostenfreie Presseportale, die sie selbst für ihre PR-Kunden wie Messen, Kongresse, Universitäten und Krankenhäuser, nutzt.
Teil 2 – Die eigene Online-Pressestelle: 10 Tipps zu Aufbau und Pflege
Freitag, 25. März 2011 | von Jürgen Christ
Ein Online-Pressebereich ist mehr als nur ein Servicebereich für Journalisten. Er hilft Bloggern und anderen Internet-Nutzern in sozialen Medien wie Xing oder Facebook, Informationen wie Texte und Bilder, über ihr Unternehmen und Produkte beziehungsweise Dienste zu finden und mit Freunden zu teilen. Viele Online-Besucher haben sich zu “Prosumenten” entwickelt: Konsumenten und Produzenten. In welchen Formaten sollten Fotos und Texte vorliegen? Warum sind persönliche Ansprechpartner für Journalisten wichtig? Wie sollte ein Online-Pressebereich gestaltet sein?
Teil 1 – Die eigene Online-Pressestelle: Praxisbeispiele aus dem Mittelstand
Mittwoch, 23. März 2011 | von Jürgen Christ
Die meisten kleineren Selbständigen, wie Handwerksbetriebe oder Freiberufler, verzichten im Zeitalter der Online-Kommunikation und -Medien gänzlich auf Öffentlichkeitsarbeit, engl. Public Relations (PR), im allgemeinen Sprachgebrauch lediglich als Pressearbeit bezeichnet. Sie verschenken sich so wertvolle Möglichkeiten zur Imageförderung und Vertrauensbildung bei Journalisten, Bloggern, Kunden, Mitarbeitern, Verbänden, Lieferanten und Banken. Dabei sind Kosten- und Nutzeneffekt größer als sie vielleicht denken. Vor allem die Nachhaltigkeit ist gegenüber traditionellen Medien wie Rundfunk oder Tageszeitungen unschlagbar.
Nachfolgend finden sie praktische Online-PR-Beispiele von mittelständischen Unternehmen, im zweiten Teil unserer kleinen Serie 10 Tipps zum Aufbau und zur Pflege einer virtuellen Pressestelle. Matthias Bonjer, Experte für Online-Medien, fasst die fünf größten Fehler bei der Online-PR im dritten Teil zusammen. Im vierten Teil nennt PR-Journalistin Cathrin Günzel kostenfreie Presseportale, die sie im Alltag für ihre Kunden nutzt.









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