Beiträge aus der Kategorie: Recht & Gesetz
Steuerliche Nachteile bei fehlenden oder falschen Belegen
Mittwoch, 9. Mai 2012 | von Jan Haas

Gastbeitrag von Klaus Linke
Als Selbständiger sollten Sie während des Jahres für finanzielle Transaktionen Belege sammeln und Aufzeichnungen machen. Die wichtigsten Belege, die Sie als Steuerzahler betreffen, sollten Sie kennen, damit Ihnen Steuerrückzahlungen nicht aus der Nase gehen.
Je detaillierter später die Aufzeichnungen für Ihre Steuererklärung sind, desto eher erkennt das Finanzamt einzelne Aufwendungen an.
Belege sind u.a. Rechnungen, Quittungen. Kaufverträge, Kassenzettel, Fahrkarten, Spendenbescheinigungen, Parkscheine. Aus Ihnen muss ersichtlich sein, wie viel Sie wofür, wann und wem gezahlt haben.
Zu den Belegen gehören auch sonstige Unterlagen über „steuerlich erhebliche Tatsachen“. Das können z.B. sein Bescheinigungen über die Teilnahme an Fortbildungslehrgängen oder ein Attest über die Notwendigkeit einer Reha-Maßnahme oder Kur.
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AB IN DEN KNAST – Das Finanzamt jagt eBay-User
Mittwoch, 2. Mai 2012 | von Jan Haas

Gastbeitrag von Klaus Linke
Millionen Deutsche bieten über das Internetauktionshaus eBay oder bei anderen Online-Plattformen Verkaufsartikel an. Wenn Sie auch dazu gehören, sollten Sie sich erkundigen, ob Ihre Zusatzeinnahmen versteuert werden müssen. Es kann sonst sehr teuer für Sie werden. Neuerdings machen Steuerfahnder verstärkt Jagd auf Online-Gewinne und nehmen dabei auch kleinere Gewinne ins Visier. In der Finanzverwaltung werden spezielle Ermittlungsgruppen für Internetauktionshäuser aufgebaut und immer mehr Sonderkommissionen von Finanzämtern gegründet.
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Die Klippen beim Geschäftsführervertrag
Montag, 30. April 2012 | von Jan Haas
Jedes Schiff braucht einen Kapitän und so ist es auch mit einer Gesellschaft. Einer oder auch mehrere müssen die Führung übernehmen und den Kurs festlegen. Nur so kann man seine Gesellschaft auch durch stürmische Zeiten führen. Grundlage dafür bildet ein Geschäftsführervertrag bei dem es einige Dinge zu beachten gilt.
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Der goldene Handschlag: Abfindungen sind steuerpflichtig
Mittwoch, 25. April 2012 | von Jan Haas

Es gibt das Wort vom „goldenen Handschlag“. Die Bezeichnung meint nichts anderes, als dass einem Beschäftigten der Abschied von einem Unternehmen mit einer Abfindung vergoldet wird, indem er eine Abfindung erhält. Solche Abfindungen zahlen Unternehmen immer dann gerne, wenn sie beispielsweise die Zahl der Beschäftigten reduzieren möchten und Angestellte auf diese Weise ermuntern, die Firma zu verlassen, ohne sie betriebsbedingt kündigen zu müssen. Oder aber Abfindungen werden dann gezahlt, wenn sich der Arbeitgeber auch aus einem außertariflich geschlossenen Vertrag vorzeitig freikaufen möchte.
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Ist der Facebook “Gefällt mir”-Button wettbewerbswidrig?
Mittwoch, 18. April 2012 | von Jürgen Christ
Zahlreiche Unternehmen setzen ihn inzwischen auf ihren Websites ein: den “Gefällt mir”-Button für Facebook. Kann man dafür abgemahnt werden?
Ein Gastbeitrag von Diplom-Jurist Michael Stolze
Das Kammergericht Berlin bestätigte mit Beschluss vom 29.04.2011 (Az. 5 W 88/11) das vorinstanzliche LG Berlin (Beschluss vom 14.03.2011, Az. 1 O 25/11), wonach der Einsatz des sogenannten Facebook-Plug-in „Gefällt mir“ nicht aus Datenschutzgründen wettbewerbswidrig sei.
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Interview:
Rechtliche Aspekte zu Google Analytics
Donnerstag, 12. April 2012 | von Jürgen Christ

Google Analytics ist ein kostenloses und mächtiges Instrument, um den Erfolg einer Internetpräsenz oder einer Online-Marketingkampagne zu messen. Mit statistischen Angaben zu Besucherzahlen, Absprungraten, Herkunftsländern und vielem mehr erhält ein Website-Betreiber zahlreiche Informationen über seine Besucher sowie deren Nutzungsverhalten – und kann so den Webauftritt optimieren. Doch gibt es immer wieder Fragen nach den rechtlichen Aspekten. Ich habe daher mit dem Rechtsanwalt Dr. Sebastian Kraska gesprochen, ihn gefragt, was man beachten sollte. Er ist als Rechtsanwalt ausschließlich im Datenschutzrecht sowie als externer Datenschutzbeauftragter tätig – und betreut dabei Unternehmen und Behörden.
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Schutz vor Identitätsdiebstahl im Internet
Donnerstag, 29. März 2012 | von Jürgen Christ

Alarmierende Zahlen im E-Commerce: Identitätsmissbrauch ist eines der am stärksten wachsenden Verbrechen. Jeder zweite Internetnutzer erlebte in den letzten zwei Monaten Identitätsmissbrauch beim Online-Handel (Quelle: Identitätsmissbrauch im Online-Handel 2012, ECC-Handel). 74% der Deutschen machen sich laut dem Sicherheitsreport 2011 von T-Systems über die unerlaubte Weitergabe ihrer Daten Sorgen. 83% wünsche sich nach einer Verbraucherumfrage von Infratest mehr Unterstützung beim Erkennen von Identitätsmissbrauch.
Die Schufa bietet mit ihrem neuen umfassenden Service ‘IdentSafe’ Schutz bei Identitätsdiebstahl im Internet. Das Sicherheitspaket für 39,90 Euro jährlich umfasst zahlreiche Module – die eigene Bonitätsauskunft inklusive. Wir hatten hier im Blog bereits über den Nutzen von ‘MeineSchufa’ für Selbständige berichtet.
Was beinhaltet der neue Schufaservice ‘IdentSafe’, was bringt er, welche Alternativen gibt es?
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Unangenehme Betriebsprüfungen – selbst verschuldet
Montag, 12. März 2012 | von Jan Haas
Gastbeitrag von Klaus Linke
Als Selbständiger müssen Sie monatliche oder vierteljährige Umsatzsteuervoranmeldungen und jährliche Umsatzsteuererklärungen abgeben. Die moderne Technik bei den Finanzämtern macht es möglich, über flächendeckende Computersysteme auffällige Unterlagen automatisch auszusortieren. Und damit das Zufallsprinzip, das sonst bei der Auswahl der zu prüfenden Betriebe vorherrscht, zu durchbrechen. Auffällige Sachverhalte in Ihrer Steuererklärung bedürfen der Aufklärung. Wenn Sie meinen, geprüft würden doch nur die Großen, haben Sie zwar Recht, aber nur für den Normalfall.
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