Beiträge aus der Kategorie: Mitarbeiter

Die Klippen beim Geschäftsführervertrag

Jedes Schiff braucht einen Kapitän und so ist es auch mit einer Gesellschaft. Einer oder auch mehrere müssen die Führung übernehmen und den Kurs festlegen. Nur so kann man seine Gesellschaft auch durch stürmische Zeiten führen. Grundlage dafür bildet ein Geschäftsführervertrag bei dem es einige Dinge zu beachten gilt.

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Der goldene Handschlag: Abfindungen sind steuerpflichtig

 

Abfindung

Es gibt das Wort vom „goldenen Handschlag“. Die Bezeichnung meint nichts anderes, als dass einem Beschäftigten der Abschied von einem Unternehmen mit einer Abfindung vergoldet wird, indem er eine Abfindung erhält. Solche Abfindungen zahlen Unternehmen immer dann gerne, wenn sie beispielsweise die Zahl der Beschäftigten reduzieren möchten und Angestellte auf diese Weise ermuntern, die Firma zu verlassen, ohne sie betriebsbedingt kündigen zu müssen. Oder aber Abfindungen werden dann gezahlt, wenn sich der Arbeitgeber auch aus einem außertariflich geschlossenen Vertrag vorzeitig freikaufen möchte.

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twago: Marktplatz für Freelancer und Auftraggeber

Ob es um Suchmaschinenoptimierung, die Entwicklung einer Smartphone-App oder die professionelle Erstellung eines Flyers geht: die Online-Plattform twago vermittelt nicht nur qualifizierte und kreative Experten für solche Aufgaben, sie bietet auch Unterstützung beim Projektmanagement und der sicheren Zahlungsabwicklung zwischen Auftraggeber und -nehmer.

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Chefsache Unternehmensnachfolge

“Chefsache – Unternehmensnachfolge”

Handwerkskammer FreiburgIn vielen Unternehmen ist die Nachfolge noch nicht geklärt. Vor 30 Jahren wurde eine Unternehmensnachfolge in mehr als 60 Prozent der Fälle innerhalb der Familie geregelt. Heute kommt diese Lösung nur noch in etwa vier von zehn Familienunternehmen zur Anwendung. Viele Betriebe sind daher auf der Suche nach einer alternativen Lösung. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen und Existenzgründer für die Möglichkeit der Nachfolge zu sensibilisieren, starten die Handwerkskammer Freiburg, die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die Volksbank Freiburg eG und die Firma Haufe-Lexware 2012 eine Gemeinschaftsinitiative.

Weiter Informationen finden Sie auf der Seite der Handwerkskammer Freiburg.

 

Ob Karneval oder Fasching: Sechs Regeln für die „5. Jahreszeit“

Helau und Alaaf!Der Karneval teilt die Deutschen: Die einen lieben ihn, die anderen sind froh, wenn der Aschermittwoch endlich vorbei ist. Sollte bei Ihnen im Unternehmen eine kleine Feier steigen, empfehlen wir Ihnen die folgenden Regeln zu beachten:

 

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Chefausfall: Was tun im Notfall?

von unserem Gastautor Mario Herbster

Wenn der Chef oder die Chefin unerwartet ausfallen, ist die Not oft groß. In vielen Firmen gibt es keinen zentralen Ort, an dem alle wichtigen Informationen abgelegt sind. Andreas Streich ist Unternehmer und kennt dieses Problem nur zu gut. Er hat eine benutzerfreundliche und übersichtliche Software auf einem speziellen  kennwortgeschützten USB-Stick entwickeln lassen.

 

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Wie werden wir morgen arbeiten?

Neben der Einkaufsliste für Raclette und Co gehört die Liste mit den Vorsätzen für das nächste Jahr zu den Schreibarbeiten, die zwischen Weihnachten und Neujahr erledigt werden wollen.  Zu den All-Time-Favorite-Vorsätzen wie „schnell 10 kg abnehmen“ oder „endlich mit dem Rauchen aufhören“ können wir Ihnen hier leider keine Tipps geben. Vielleicht möchten Sie aber nach dem stressigen Jahresendgeschäft mal wieder Ihren beruflichen Zustand einer kritischen Betrachtung unterziehen?  Falls dies der Fall sein sollte empfehlen wir Ihnen einen bequemen Sessel, einen Becher mit heißem Glühwein und die Lektüre des Artikels „10 Trends in der Berufswelt – wie wir morgen arbeiten“ auf Sueddeutsche.de. Denn wer sich beruflich verändern möchte sollte wissen, welche Faktoren unsere Arbeit in Zukunft bestimmen und sich entsprechend orientieren.

Burnout vorbeugen

Im letzten Teil unseres Interviews mit der Burnout-Expertin Sabine Freutsmiedl geht es um vorbeugende Maßnahmen, damit es erst gar nicht zu einem Burnout kommt.

Eine zusammenfassende Frage zum Abschluss: Was kann man generell tun, um einem Burnout vorzubeugen?

Sabine Freutsmiedl: Zu allererst gehört sehr viel Ehrlichkeit sich selbst gegenüber dazu. Wir haben einen Fragebogen entwickelt, in dem Interessierte sich anhand von 100 Aussagen selbst einschätzen können. Dazu gehören Fragen nach Kraftquellen und Kraftorten, Fragen nach Glaubenssätzen und Werten, aber auch Sinnfragen. Zur damit verbundenen Selbsterkenntnis könnte gehören, dass der Beruf zum Lebensinhalt geworden ist, verantwortlich dafür vielleicht ein Gefühl der eigenen Unentbehrlichkeit. Deutlich werden könnte, dass eigene Vitalbedürfnisse gar nicht mehr oder nur unzureichend wahr genommen werden. Auffällig ist oft, dass die Hyperaktivität in der Arbeitszeit auch zu Hause nicht mehr gestoppt werden kann – man nicht mehr abschalten kann. Warnsignale sind aber auch die Vernachlässigung der Familie und der Freunde, verbunden mit dem nagenden Gefühl, zu wenig Zeit zu haben. Lebensersatz werden dann zunehmend Sucht- und Trostmittel.

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