Beiträge aus der Kategorie: Kundenservice

Meine Firma: Einzigartig oder billiger Gemischtwarenladen?

Foto: JMG, pixelio.de

Foto: JMG, pixelio.de

Bäcker Meyer backt die selben Brötchen wie sein Berufskollege Schmitz, gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite. Seine Verkäuferin trägt die selbe Schürze wie die gegenüber, er verkauft den selben Kuchen wie Schmitz, zu den selben Öffnungszeiten wie sein Mitbewerber. Und wenn Schmitz nun heiße Bockwurst verkauft, wird er das auch tun – und ihm nachmachen. Weil es schon immer so gemacht wurde. Seit 1891. “Dem zeig ich’s jetzt mal”, denkt er sich, während er ein Schild im Schaufenster anbringt: “10 Berliner kaufen, einen gibt’s gratis.” Im Marketing richtig positionieren? “Neumodischer Kram”, meint Meyer. “Ordentliche Werbung tut’s auch.” Und überhaupt: den Rest regelt doch der Preis.

Ganz anders bei Bäckermeister Junghans im Nachbarviertel. Zu ihm kommen viele Kunden von weit her, weil er berühmt für seine genussvollen Torten ist. Stadtbekannt ist er inzwischen, der Junghans. Der junge Bäcker musste kürzlich sogar umbauen, um sein Ladenlokal zu vergrößern. Und zwei neue Verkäuferinnen anstellen, damit sich nicht immer so lange Schlangen bilden. Und die hohen Preise zahlen seine Kunden gern. Besonders Sonntags drängeln sich Eltern und Kinder mit leuchtenden Augen in seiner Verkaufsstelle.

Wie positioniere ich mich richtig im Markt, um erfolgreich zu sein?

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So überzeugen Sie am Telefon: 6 Tipps

Telefonieren„Telefonieren kann doch jeder!“ Klar, der Griff zum Telefonhörer ist nicht schwierig. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Unzufriedene Gesprächspartner, verärgerte und enttäuschte Kunden, viele offene Fragen nach einem Gespräch und unnötige Rückrufe belegen: vielleicht ist das mit dem Telefonieren doch schwieriger, als so mancher denkt.
Wir haben für Sie sechs Techniken und Tipps zusammen gestellt, mit denen Sie am Telefon überzeugen. Viel Spaß beim Lesen und bei der Umsetzung:

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Mobile Internet-Nutzung revolutioniert Geschäftswelt

Die Verbindung von Smartphone und PC

Die Verbindung von Smartphone und PC

25% aller deutschen Haushalte besitzen inzwischen ein Smartphone. Der Branchenverband Bitkom gab bekannt, dass alleine 2011 rund 10 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft wurden. In diesem Jahr sollen die Verkäufe sogar nochmal um 39% ansteigen. Die Anzahl der Downloads so genannter mobiler Apps (Applikationen, Programme) kletterte bereits 2010 auf mehr als 900 Millionen in Deutschland an – und der Umsatz mit mobilen Apps erhöhte sich auf rund 360 Millionen Euro. Die Smartphones erweisen sich mit den mobilen Apps als wahre Alleskönner: ob Babyphone, Taschenlampe oder als mobiles Navigationssystem. Deren Absatz war vergangenes Jahr sogar rückläufig. Ein Musterbeispiel für gelungene Smartphone-Apps ist ‘MyTaxi’, die gerade die Taxiwelt revolutioniert…

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Geburtstagswünsche an Kunden

o2 Im Zeitalter von E-Mail und Social Media artet ein Geburtstag regelrecht in Stress aus. Zahlreiche Glückwünsche bei Xing und bei Facebook. Es dauert manchmal Stunden, alle Wünsche, teilweise mit sehr netten Lebensweisheiten und Zitaten versehen, zu beantworten. Die interessantesten und liebevollsten Wünsche von Geschäftspartnern kommen meist von kleinen Unternehmern und Kollegen, die auf mich echt und authentisch wirken. Handgeschrieben – und nichts aus der Konserve.

Zu meinem letzten Geburtstag erhielt ich eine Glückwunsch-E-Mail von einem Vertragspartner, dem Mobilfunkanbieter o2. Der erste Konzern in meinem Leben überhaupt, der mir gratuliert hat. Zwar eine ‘maschinelle Konserve für die Masse’, vermutlich von einer externen Marketing- oder PR-Agentur erdacht und programmiert, aber originell, finde ich. Kompliment an o2 – beziehungsweise die externe Agentur für diese Idee!

Schauen Sie sich nachfolgend die Screenshots (Bildschirmfotos) der o2-Marketingaktion an, die ich kommentiert habe – vielleicht eine Anregung für Ihr eigenes Marketing?

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Wie werden wir morgen arbeiten?

Neben der Einkaufsliste für Raclette und Co gehört die Liste mit den Vorsätzen für das nächste Jahr zu den Schreibarbeiten, die zwischen Weihnachten und Neujahr erledigt werden wollen.  Zu den All-Time-Favorite-Vorsätzen wie „schnell 10 kg abnehmen“ oder „endlich mit dem Rauchen aufhören“ können wir Ihnen hier leider keine Tipps geben. Vielleicht möchten Sie aber nach dem stressigen Jahresendgeschäft mal wieder Ihren beruflichen Zustand einer kritischen Betrachtung unterziehen?  Falls dies der Fall sein sollte empfehlen wir Ihnen einen bequemen Sessel, einen Becher mit heißem Glühwein und die Lektüre des Artikels „10 Trends in der Berufswelt – wie wir morgen arbeiten“ auf Sueddeutsche.de. Denn wer sich beruflich verändern möchte sollte wissen, welche Faktoren unsere Arbeit in Zukunft bestimmen und sich entsprechend orientieren.

Facebook-Seite auf Bierdeckeln

Hegestrand3 mit Facebook-Seite auf Bierdeckeln

Lokal Hegestrand3 mit Facebook-Seite auf Bierdeckeln. Foto: Jac

“Was fällt Euch zum HegeStrand ein? Schickt uns Eure Zeichnungen, Bilder, Fotos oder Gedichte – und die tollsten Ideen wollen wir dann hier auf unseren Bierdeckeln veröffentlichen … abgestimmt wird auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/hegestrand3 steht auf den Bierdeckeln des Lokals Hegestrand3. Und auch die Webadresse www.hegestrand3.de fehlt auf keiner Serviette.

Hegestrand3 - nur wenige Meter bis zum Bodensee Hegestrand3, Café, Bar und Restaurant in Wasserburg, liegt direkt am Bodensee und bietet seinen Gästen gutes Essen, freundlichen Service und ein modernes, aber gemütliches Ambienté. Angesichts der guten Lage hat dieses Lokal während der Hauptsaison eigentlich kaum Werbung nötig, aber selbst jetzt, zur kalten Nebensaison, war es gut besucht, als ich dort zu Mittag aß. Neben den Selbstverständlichkeiten – wie gute Leistungen einer Gaststätte – setzt Besitzer Enrico Klann auch auf die neuen Medien: “Die Resonanz bei Facebook ist enorm”, erzählt er mir nach dem Essen. “Ohne Facebook und Internet läuft heute gar nichts mehr”, meint er. Einfach mal etwas anderes bieten, sagten sich Enrico Klann und seine Lebensgefährtin Bianca Hamann und reichten ihr Konzept bei der Gemeinde Wasserburg ein. Enrico Klanns langjährige Erfahrung in der Gastronomie und fleißiges Ideensammeln im Vorfeld halfen dabei, dass das besondere Konzept in diesem Oktober Wirklichkeit wurde. Barrierefreiheit, Senioren- und Kinderfreundlichkeit stehen hoch im Kurs. Nach meiner Ansicht ein gelungenes Konzept, ein Besuch lohnt sich.

Das Erfolgsrezept: Nachhaltig und Personalisiert!

Personalisierte Produkte wie ein selbstgemischtes Müsli von mymuesli.de, eine auf den Geschmack des Kunden abgestimmte Schokoladenkreation (erhältlich bei chocri.de) oder die ganz persönliche Kaffeemischung (schnuppern Sie mal bei sonntagmorgen.com rein) kommen beim Kunden nicht nur wegen dem individuellen Erlebnis gut an. Mit dem Kauf individualisierbarer Produkte beruhigt der Kunde auch sein Gewissen, denn sie werden häufig nachhaltiger hergestellt als die konventionelle Konkurrenz.

Dies ist das Ergebnis  das Onlinemagazin egoo , welches bereits seit drei Jahren Anbieter von personalisierbaren Produkten genau unter die Lupe nimmt.

Laut egoo haben neben der Lebensmittelbranche auch andere Hersteller den Trend der Zeit erkannt. Branchenriesen wie der T-Shirt-Drucker Spreadshirt und Fotobuch-Hersteller CEWE setzen zunehmend auf umweltschonende Stoffe bei der Herstellung ihrer Produkte.

Selbst bei Start-ups, die gerade erst in den Markt personalisierbarer Produkte eindringen, steht der Nachhaltigkeitsgedanke ganz oben auf der Agenda, wie etwa beim Handtaschenhersteller me and mARTa , dessen Online-Shop erst vor wenigen Tagen seine Pforten öffnete.

Die Käufer maßgefertigter Produkte setzen sich ganz genau mit ihrem Wunschprodukt auseinander, daher sind die Waren oft höherwertiger als vergleichbare Massenmarktprodukte. Und höherwertig bedeutet heute eben oft nachhaltig.

Die Markenbotschafter der Deutschen Telekom

Das Twitter- und Facebook-Team der Deutschen Telekom

Das Twitter- und Facebook-Team der Deutschen Telekom

Im Geschäftsalltag sind wir auf die großen Telekommunikations- und Internetunternehmen – wie die Deutsche Telekom – angewiesen. Kommt es zu Problemen, rufen wir die Hotline an: Genervt von der Telefonwarteschleife, manchmal schlecht ausgebildeten oder hilflosen Kundenbetreuern in den extern angemieteten Call Centern, gibt so mancher Kunde auf – und macht seinem Ärger im Internet Luft. Ob in Blogs, bei Twitter, in Social Networks wie Facebook – oder halt in klassischen Online-Foren. Das Problem für die Konzerne: Die meisten Informationen bleiben gespeichert – und sind selbst nach Jahren noch auffindbar. Wie reagieren große Konzerne auf öffentliche Kundenanfragen oder -beschwerden, beispielsweise bei Twitter?

Ich sprach mit Oliver Nissen, dem Leiter des Kompetenzcenters Kiel der Deutschen Telekom AG, über die Twitter- und Facebook-Aktivitäten der Telekom. Wie geht das Social-Media-Team mit Beleidigungen um, werden Kunden geduzt oder ist das Team direkt dem Vorstand unterstellt? Welche Vorteile haben Selbständige, wenn sie das Twitter-Team in Anspruch nehmen?

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