Der Chef als Online-Freund

Druckversion/PDF

Sie haben eine Freundschaftsanfrage auf Facebook –  Wie schön!

Es ist ihr Chef – oh nein!

Die Mehrheit der berufstätigen Facebook-Mitglieder würde eine  Freundschafts-Anfrage ihres Chefs ablehnen, dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM):

•    59 Prozent würde eine Freundschaftsanfrage des Vorgesetzen ablehnen
•    19 Prozent würden die Anfrage annehmen
•    19 Prozent würden die Anfrage wahrscheinlich annehmen
•    36 Prozent würden die Anfrage wahrscheinlich annehmen
•    36 Prozent würden ihren Chef auf keinen Fall als Freund hinzufügen

Nur eine kleine Minderheit von 2 Prozent der Befragten hat den Chef sogar selber in Ihr Netzwerk eingeladen. Frauen sind dabei übrigens deutlich mehr auf Abgrenzung bedacht als Männer. 63 Prozent würden Ihren Vorgesetzten abblitzen lassen, verglichen mit nur 50 Prozent der Männer.

Grundsätzlich gilt. Sowohl als Arbeitgeber als auch als Arbeitnehmer sollten Sie sich bei Online-Freundschaften immer der Probleme bewusst sein, die sich dadurch ergeben können. Beide Parteien können auf diesem Weg an Informationen gelangen,  die das berufliche Verhältnis belasten.

 


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Druckversion

 

 

Kommentar hinterlassen


Kommentare werden vor Veröffentlichung redaktionell geprüft, ggfls. redigiert und werktags binnen 24-48 Stunden freigeschaltet, insofern sie unseren Kommentarrichtlinien entsprechen. Beachten Sie bitte, dass wir aus gesetzlichen Gründen keine Rechts- oder Steuerberatung geben dürfen. Mit dem Absenden Ihres Kommentars erklären Sie sich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.

Weitere Blogartikel: